Das Wort "Yoga" stammt aus dem Sanskrit und heisst wörtlich
übersetzt "Joch", im Sinne von Anschirren an Gott, Vereinigung mit
Gott suchen. Der erste überlieferte schriftliche Beleg stammt aus
den Veden (Veda: Wissen), einer indischen Textsammlung, die
ca. von 1200 - 600 v.u.Z. entstand. Dort wird Yoga im Zusammenhang
mit rituellen Zeremonien erwähnt. Später entwickelten sich
verschiedene Wege des Yoga, die in Verbindung mit unterschiedlichen
philosophisch-religiösen Schulen standen. Zu den bedeutendsten
historischen Quellen gehört hier das Yoga-Sutra des Philosophen
Patanjali (Sutra: Leitfaden), der vermutlich um 200 v.u.Z. lebte.
Dieses Regelwerk umfasst ethische und moralische Übungen,
Körperhaltungen, Atemtechniken, Konzentrationsübungen sowie
Meditationspraktiken.
Wenn in Europa von "Yoga" die Rede ist, dann ist meist der Weg des
Hatha-Yoga gemeint (Ha: Sonne, Tha: Mond). Hatha-Yoga beruht auf
dem Praktizieren bestimmter Körperhaltungen (Asana) in Verbindung
mit Atemübungen (Pranayama). Durch Dehnung und tiefe Atmung in
verschiedenen Positionen wird die Beweglichkeit des ganzen Körpers
gefördert. Die Vitalpunkte (Marmas) werden stimuliert. Verspannungen
und energetische Blockaden lösen sich. Daneben kann auch ein
positiver Effekt auf die allgemeine Körperkoordination, den
Gleichgewichtssinn, die Konzentrationsfähigkeit und den Muskelaufbau
festgestellt werden.
Hatha-Yoga kann unabhängig von Alter und physischem Zustand von
allen Menschen praktiziert werden. Niemand sollte sich davon abhalten
lassen, einen Yoga-Kurs zu besuchen, weil er/sie sich zu alt, zu schwach,
zu dick, zu dünn, zu steif, zu müde usw. fühlt. Wenn spezielle Probleme
bestehen, wie z.B. eine Knieverletzung, sollte man dies dem Lehrer
mitteilen. Jede Yoga-Übung lässt sich so modifizieren, dass sie für einen
bestimmten Fall geeignet ist. In der Egnoka - Akademie wird Hatha-Yoga
auch zum Aufwärmen vor dem Kempo-Training praktiziert.
Yoga Beiträge
Fettverbrennungstraining Fettverbrennungstraining bedeutet abnehmen, bei gleichzeitigem Muskelaufbau und die Verbesserung der Körperhaltung, Koordination, sowie der Beweglichkeit.
Entscheidend bei der Fettverbrennung ist, dass die Anzahl und das Volumen der Mitochondrien (Energielieferanten) in den Muskeln durch ein gezieltes Belastungstraining erhöht wird. Die Mitochondrien sind die Kraftwerke in der Muskulatur und sind verantwortlich für die Fettverbrennung.
Es ist wichtig zu wissen, dass bei der Fettverbrennung nach Möglichkeit die ganze Körpermuskulatur mit einbezogen sein sollte. Beim Ausdauer oder Krafttraining mit leichten Gewichten, 20 - 30 Minuten ohne Unterbrechung. Der Puls sollte je nach Alter zwischen 110 - 130 x pro Minute schlagen. Aus der Sicht des Ayurveda & Sport sollte während des Ausdauertrainings die Gesamtbelastung, 50% der eigenen Leistungsfähigkeit nicht überschreiten. Nach dem Training sollte in Ihnen ein Wohlgefühl entstanden sein d. h., Sie fühlen sich körperlich und geistig entspannt und fit. Ausgepowert sein bedeutet aus der eigenen Mitte zu fallen und eine Belastung für die eigene Gesundheit.
Zum Trainingsabschluss ist es sehr gut, die Muskulatur noch einmal mit Dehnübungen, am besten nach den Prinzipien des Yoga zu lockern. Durch das Langziehen der Muskelnfasern nach dem Training, wird die Kraftentfaltung der Muskulatur verbessert und der Erholungseffekt stellt sich schneller ein.
Geeignete Sportarten mit Ganzkörpereinsatz sind, Jogging, Nordic Walking, bestimmte Schwimmstile und Kampfsportarten, wie Shaolin Chi Kempo Kung Fu. Sport gegen Arthrose! Ist Sport Mord? In Deutschland leidet jeder Zweite über 60 Jahre bereits an Arthrose. Der Grund ist häufig Übergewicht oder ein Mangel an richtiger, gesunder Bewegung.
Gesunder Sport ist die wichtigste Vorbeugung gegen Arthrose. Durch die Bewegung wird Gelenksschmiere aufgebaut.
Fakten:
Gelenksschonende Sportarten wie Rückenschwimmen, Kraulschwimmen, Walken, Radfahren, Qi Gong und Yoga entlasten Ihre Gelenke.
Nach ayurvedischen Prinzipien sollten Sie Ihre Belastungsgrenze von 50% nicht überschreiten. Betrachten Sie Ihren Körper als Verbündeten, der Ihnen Ratschläge und Tipps gibt.
Bei Überschreitung seiner Belastungsgrenze reagiert er mit Schmerz und zeigt Ihnen damit an, dass Sie stärker auf ihn Rücksicht nehmen und ihre Grenzen akzeptieren sollten.
Schon nach kurzer Zeit des ayurvedischen Trainings werden Sie feststellen, dass sich Ihre Leistungsgrenze ganz natürlich nach oben verschiebt.
Speziell mit Übungen aus dem Wudang Qi Gong lernen Ihre Gelenke sich sehr sanft und entspannt zu bewegen. Der verbesserte Energiefluss Qi, führt zu einer stärkeren Durchblutung Ihrer Gelenke und versorgt sie mit neuer Lebenskraft. Darüber hinaus entwickeln Sie eine Körperhaltung,
in der Sie aufrecht und entspannt stehen können und gleichzeitig Ihre Gelenke mit geringstem Energieaufwand zu bewegen.
Artikel Ayurveda und Sport, aus dem Ayurvedajornal
Geschützte PDF-Datei zum Download (ab Acrobat Reader 5.5 aufwärts).Kraft, Ausdauer und Leistungsfähigkeit, ohne Erschöpfung
"Milch ist gesund! Wirklich?"
Geschützte PDF-Datei zum Download (ab Acrobat Reader 5.5 aufwärts) Der Milch Mythos Positive körperliche Veränderungen durch Körpertraining Verbesserte Reaktionszeit. Die altersbedingte Verlangsamung der Reaktionsgeschwindigkeit kann bis zu einem gewissen Grad durch regelmäßige körperliche Aktivität verhindert werden. Eine Studie ergab zum Beispiel, daß die Reaktionszeiten von aktiven Menschen in ihren Sechzigern ebensogut waren wie die von inaktiven Menschen in ihren Zwanzigern. Verbesserte Verwertung von Fetten und Kohlenhydraten. Regelmäßiges Körpertraining erhöht die Fähigkeit der trainierten Muskeln, Fett und Kohlenhydrate zu verwerten, denn es fördert eine erhöhte Durchblutung in den Muskeln, die Aktivität Fett?mobilisierender und Fett?metabolisierender Enzyme, eine effiziente Verbrennung freier Fettsäuren, die Oxydationsfähigkeit der Mitochondrien und die Glukosespeicherung im trainierten Muskel. Abnahme des Körperfetts. Regelmäßiges Ausdauertraining verursacht bei übergewichtigen Menschen eine Verringerung des Körpergewichts bei gleichzeitiger Abnahme des Körperfetts, zum Teil deshalb, weil das Körpertraining Hormone aktiviert, die dazu beitragen, Fettablagerungen im Körper zu reduzieren. Rückgang der Erkrankungen der Herzkranzgefäße. Eine dauerhafte gesunde Lebensführung, die fettarme, vegetarische Ernährung, Rauchverbot, Streß?ManagementTraining, Gruppentherapie, Meditation und maßvolles Körpertraining beinhaltete, rief bei einer Gruppe von Patienten, die von dem Arzt Dean Ornish und seinen Kollegen untersucht wurden, einen Rückgang ihrer Herzkranzgefäßerkrankungen hervor. Nachdem diese Lebensführung ein Jahr eingehalten worden war, wurden 28 Versuchspersonen mittels koronarer Angiographie, die das Ausmaß arterieller Läsionen zeigt, mit 20 Patienten verglichen, die die übliche Behandlung erhalten hatten. Insgesamt gesehen hatten 82 Prozent der Patienten der Versuchsgruppe weniger Läsionen in ihren Blutgefäßen, während das bei den meisten Mitgliedern der Kontrollgruppe nicht der Fall war.* Erhöhte Widerstandskraft gegen Krebserkrankungen. Die Krebsrate war in der Harvard Alumni Study bei den Teilnehmern, die mehr als 2000 Kilokalorien pro Woche durch körperliche Aktivitäten verbrannten, deutlich geringer als bei denjenigen, die weniger als 500 Kilokalorien verbrannten.62 In einer anderen Studie wiesen Frauen, die kein Körpertraining betrieben, eine beinahe doppelt so hohe Rate von Brustkrebs und Unterleibskrebs auf wie ehemalige Athletinnen. Eine schwedische Befragung ergab 1968 ein umgekehrtes Verhältnis zwischen Arbeitsaktivitäten und Dickdarmkrebs. An dieser Stelle möchte ich jedoch eine Warnung einfügen. Wenn zu hart oder zu viel trainiert wird, kann die Immunität gegenüber Infektionen geschwächt werden. In der Tat haben Studien verschiedener Labors ergeben, daß nach einem einzigen erschöpfenden Training eine zeitweilige Immunschwäche mit deutlichen Veränderungen in der Anzahl und den funktionellen Kapazitäten der Lymphozyten auftritt. Diese Veränderungen, die mehrere Stunden andauern können, sind sowohl bei durchtrainierten Athleten als auch bei untrainierten Personen beobachtet worden. Aus dem Buch: Der Quantenmensch von Michael Murphy.
1985
Gründung der Egnoka-Schule in der Schützenstr.7 Berlin - Steglitz.
1988
Beginn der ersten Egnoka Lehrerausbildungskurs.
1988
Integration des ayurvedischen Wissens, ins Shaolin Kempo.
1994
Einführung und Entwicklung des Spiralkurses.
1995
Neubenennung aus dem Egnoka Shaolin-Kempo, entsteht das Shaolin Chi-Kempo.
1997
Erlernen des Wudang Qi Gong, von und durch Großmeister Dan Gongxiong.
1999
Konzeptentwicklung und Integration der Kampfkunst im Konfliktmanagement. In Zusammenarbeit mit der Berliner Firma Co Train, Dr. Terlak.
2002
Entscheidender Durchbruch und Neueinführung des Egnoka Lehrsystems.
Lernen in dreifacher Geschwindigkeit.
2002
Einführung des Wudang Qi Gong´s, in das Lehrangebot der Egnoka Schule.
2005
Ein weiterer Schritt der Verbesserung des Egnoka Lehrsystem .Lernen in fünffacher Geschwindigkeit, d.h. 2 Jahre üben mit dem Effekt von 10 Jahren Training.
2007
Intensiv Lehrerausbildung in 1. Jahr, zum professionellen Yoga,- Qi Gong,- oder Kampfkunstlehrer.
2008
Train the Trainer- Seminare, sie sind auf Trainerqualifizierung und Entwicklung bestmöglicher Kompetenz ausgerichtet.
2009 Erfreuliche Neuigkeiten
Ab dem 1. September 2009 wird aus der EGNOKA Schule eine Akademie für asiatische Kampf- und Lebenskunst.
Erneuerung, Veränderung ist in meinem Weltbild wichtig, damit
Wachstum möglich ist.
Natürlich, werden die Kurse wie bisher, in der Schützenstr. 7, mit Elan und Liebe weiterhin stattfinden.
Darüber hinaus werde ich gemeinsam mit den EGNOKA Lehrern
Kurse in Kempo (Kung Fu) und Qi Gong in verschiedenen Bezirken Berlins anbieten. Die Bezirke werden noch bekannt gegeben.
Europaweit werden Lehrerausbildungen in Kempo (Kung Fu) und
Qi Gong angeboten.
Ich freue mich auf die Erneuerung, gemeinsam mit den Lehrern von EGNOKA und ich freue mich auf ein gemeinsames Training mit Ihnen.
BIKRAM Yoga
ist speziell für Anfänger entwickelt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Jeder, der regelmäßig Bikram Yoga übt, wird viele positive Veränderungen des Körpers und Geistes wahrnehmen können. Das Alter spielt hierbei keine Rolle. Bikram Choudhury ist der Gründer des weltweiten Yoga College of India. Er entwickelte eine Serie von 26 Hatha Yoga Positionen, die 90 Minuten langin einem gut geheizten Raum (konstant 38-40 Grad) ausgeführt werden. Durch die erhöhte Raumtemperatur ist tieferes und sicheres Dehnen möglich. Verletzungen werden vermieden. Durch Schwitzen, dem erhöhten Stoffwechsel und der vermehrten Blutzirkulation reinigt sich der Körper effektiv von Giften, Stress und Spannung.
Hatha Yoga
Wenn in Europa von „Yoga“ die Rede ist, dann ist meist Hatha-Yoga gemeint. Hatha-Yoga dient vor allem der körperlichen Gesundheit. In verschiedenen Körperhaltungen (Asanas) werden durch Dehnung und tiefe Atmung (Pranayama) die Vitalpunkte (Marmas) stimuliert und energetische Blockaden gelöst. Die Beweglichkeit des ganzen Körpers wird gefördert. Außerdem wird ein positiver Effekt auf die allgemeine Körperkoordination, den Gleichgewichtssinn, die Konzentrationsfähigkeit und den Muskelaufbau erzielt.
Hatha-Yoga kann unabhängig von Alter und physischem Zustand von allen Menschen praktiziert werden. Niemand sollte sich davon abhalten lassen, einen Yoga-Kurs zu besuchen, weil er/sie sich zu alt, zu schwach, zu dick, zu dünn, zu steif, zu müde usw. fühlt. Wenn spezielle Probleme bestehen, wie z.B. eine Knieverletzung, sollte man dies dem Lehrer mitteilen. Jede Yoga-Übung lässt sich so modifizieren, dass sie für ein individuelles Problem geeignet ist.
Es gibt zahlreiche Schulen des Hatha-Yoga, die sich u.a. durch Variationen bei den Körperhaltungen und in der Terminologie voneinander unterscheiden. In der Egnoka-Schule wird Hatha Yoga auch in der Aufwärmphase zum Kampfkunsttraining eingesetzt.
Zum Begriff: „Ha“, der Sonnenatem (auch Prana), soll sich mit „Tha“, dem Mondatem (auch Apana), vereinen.
Kundalini Yoga
Ziel des Kundalini Yoga (auch Tantra Yoga genannt) ist es, die Kundalini-Energie (Schlangenkraft) zu erwecken, die am unteren Ende unserer Wirbelsäule ruhen soll. Sie wird entlang der Wirbelsäule durch die sechs Chakren (Energiezentren) im Körper nach oben geleitet, bis sie sich im siebenten Chakra über dem Kopf mit der kosmischen Energie vereint.
Die Basis bilden dieselben Körperpositionen (Asanas) und Atemtechniken (Pranayama) wie beim Hatha Yoga. Aber anders als beim Hatha Yoga, wo man ruhig in einer Körperhaltung verweilt oder langsame Bewegungen ausübt, wird beim Kundalini Yoga überwiegend mit dynamischer Bewegung und Atmung gearbeitet.
Kundalini Yoga wird in Deutschland vor allem von Lehrern von 3HO unterrichtet. Das ist eine Organisation westlicher Sikhs, die in den USA gegründet wurde, und deren Yoga-Stil auf Yogi Bhajan (1926 - 2004) zurückgeht, der als erster Kundalini Yoga im Westen unterrichtete.
Iyengar Yoga
Iyengar Yoga ist eine Schule des Hatha Yoga, die von B.K.S. Iyengar (geb. 1918 in Südindien) gegründet wurde. Iyengar führte eine Reihe von Hilfsmitteln ein, wie Holzklötze, Gewichte und von der Decke hängende Seile. Diese sollen Übenden mit wenig Erfahrung oder Kondition ermöglichen, länger in einer Yogaposition zu verweilen.
Tantra Yoga
Ziel des Tantra Yoga (auch Kundalini Yoga genannt) ist es, die Kundalini-Energie (Schlangenkraft) zu erwecken, die am unteren Ende unserer Wirbelsäule ruhen soll. Sie wird entlang der Wirbelsäule durch die sechs Chakren (Energiezentren) im Körper nach oben geleitet, bis sie sich im siebenten Chakra über dem Kopf mit der kosmischen Energie vereint.
Die Basis bilden dieselben Körperpositionen (Asanas) und Atemtechniken (Pranayama) wie beim Hatha Yoga. Aber anders als beim Hatha Yoga, wo man ruhig in einer Körperhaltung verweilt oder langsame Bewegungen ausübt, wird beim Tantra Yoga überwiegend mit dynamischer Bewegung und Atmung gearbeitet.
Unter dem Namen Kundalini Yoga wird es in Deutschland vor allem von Lehrern von 3HO unterrichtet. Das ist eine Organisation westlicher Sikhs, die in den USA gegründet wurde, und deren Yoga-Stil auf Yogi Bhajan (1926 - 2004) zurückgeht, der als erster Kundalini Yoga im Westen unterrichtete.
Hot Yoga
Hot Yoga (auch als Bikram Yoga bekannt) ist eine Schule des Hatha Yoga, die vor mehr als 30 Jahren von Bikram Choudhuri gegründet wurde. Eine Reihe von 26 Übungen wird in 90 Minuten bei einer Raumtemperatur von 35°C - 40°C praktiziert. Durch die Erhitzung des Körpers ist eine tiefere Dehnung der Muskeln und Sehnen möglich. Durch Schwitzen, erhöhten Stoffwechsel und schnellere Blutzirkulation soll die Entgiftung gefördert werden.
Weitere Links zum Thema....
Egnoka Kampfkunstlehrerausbildung
Kempo in Berlin Steglitz-Zehlendorf
Selbstverteidigung in Berlin Steglitz
Egnoka-QiGong-Lehrerausbildung
Tai Chi / Qi Gong Lehrerausbildung